Die Vision Aarberg 2025 beschreibt, was wir als Grüne Aarberg bis ins Jahr 2025 erreichen wollen, wie wir uns Aarberg im Jahr 2025 vorstellen. Für die Erarbeitung der Vision war es uns sehr wichtig, die Wünsche und Vorstellungen aller unserer Mitglieder abzuholen und in den Prozess mit einzubeziehen. Wir haben daher an der letzten Mitgliederversammlung in einem gemeinsamen Workshop unsere Visionen aufgezeichnet, einander vorgestellt, diskutiert und bewertet. Herausgekommen sind die drei unten beschriebenen Themen, für die wir uns in den nächsten Jahren in Aarberg engagieren und einsetzen werden.

In Aarberg treffen bezüglich Verkehr und Mobilität eine Vielzahl unterschiedlicher Interessen auf engstem Raum aufeinander. Unser Ziel ist es, dieses Thema konstruktiv und ganzheitlich denkend zu betrachten. Wir setzen uns ein für:

  • Verkehrsberuhigung auf Kantonsstrasse, im Stedtli und in den Quartieren
  • Mehr Platz und Sicherheit für den Langsamverkehr
  • Weniger „hausgemachter“ Motorverkehr
  • Verbreitet Tempo-30-Zonen
  • Sensibilisierung der Bevölkerung
  • Förderung der Schulwegsicherheit
  • Moderne Mobilitätsformen (Shared Mobility)

Ansprechperson: René Cattin

Unsere Gemeinde bietet viele aufregende Begegnungen mit der Natur. Durch politischen und praktischen Naturschutz wollen wir dazu Sorge tragen und den bewussten Umgang mit unserer Umwelt fördern. Dabei ist uns die Umweltbildung und die Kommunikation innerhalb der Gemeinde sehr wichtig. Wir setzen uns ein für:

  • Biodiversität stärken
  • Naturnahe Grünflächen fördern
  • Bedrohte Tiere und Pflanzen gezielt schützen
  • Kampf gegen Neophyten und Littering
  • Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
  • Sensibilisierung der Bevölkerung
  • Umweltbildung für Gross und Klein

Ansprechpersonen: Bettina Cervini / Patrick Zysset

Kinderfreundlichkeit zeigt sich darin, wie systematisch die Rechte der Kinder auf Schutz, Förderung, Gleichbehandlung, Anhörung und Partizipation in folgenden Bereichen umgesetzt werden:

  • Verwaltung und Politik
  • Schule
  • Familienergänzender Betreuung
  • Kinder- und Jugendschutz
  • Gesundheit
  • Freizeit und Wohnumfeld

Die UNICEF Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» (KFG) fördert gezielt die Steigerung der Kinderfreundlichkeit im nächsten Lebensumfeld der Kinder.

Ansprechperson: Peter Glanzmann